slammen (13. september 2008)
nach oben
vor der performance passiert das schreiben. vor diw@n: live slam passiert diw@n: ePoem. via SMS-voting werden 50 vom ghasel inspirierte autorInnen in die engere auswahl gehievt, eine expertenjury wählt aus den texten 15 teilnehmerInnen für den diw@n: live slam am 13. september 2008 um 19:30 h im G.L.A.M. in 8230 Feldbach, Bürgergasse 4.
da geht es dann ums performte wort und natürlich ums publikum, denn ein poetry slam ist ein wettlesen um dessen gunst. die slammerInnen haben 3 minuten zeit, um mit eigenen texten zu überzeugen. erlaubt ist, was gefällt, gefälliges gefällt eher nicht. möglich ist storytelling, spoken word, kabarett, hiphopaffines, sprachexperimentelles, mundartdichtung, lautmalerei etc. etc. ... slam poetry eben.
durch den wettbewerb wird das publikum in das event eingebunden. es fiebert mit, hört besonders genau zu und schließt sich mit den dichterInnen kurz. poetry slam ist abwechslungsreich, interaktiv (das publikum bestimmt, wer gewinnt), jenseits aller genregrenzen liegend und sehr, sehr unterhaltsam.
die geladenen slampoeten Jimi Lend und Tschif runden mit ihren vielseitigen und mitreißenden performances den abend außerhalb der konkurrenz ab.
für den flow des abends verantwortlich fühlen sich die österreichweit agierenden slam-MCs Diana Köhle und Mieze Medusa (textstrom, Ö-slam).
diw@n: ePoem-expertenjury:
Gramadigg – amtierender sieger des Ö-slams, der 1. österreichischen slam-meisterschaft
Gerhild Steinbuch – hausautorin am Schauspielhaus Wien
Pamela Rußmann – organisatorin des FM4-literaturwettbewerbs "Wortlaut"
diw@n: live slam-expertenjury:
das publikum
Mehr über poetry slams in Österreich: www.textstrom.at